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Dienstag, 29. November 2011

zwischen zwei verschiedenen Welten

In der restlichen Zeit im Oman haben wir mit unserem Mietwagen den Nordoestlichen Teil des Landes erkundet. In einem abgelegenen Wuestencamp haben wir einen Zwischenstopp eingelegt und uns im Sandboarden versucht.
Nizwa Fort

Raffi versucht sich im Sandboarden

Wueste im Oman



Nach dem letzten wild campen an der Ostkueste Oman's erwartete uns einen Flug von Muscat via Bahrain nach Indien (New Delhi).
Muede und niedergeschlagen erreichten wir dann New Delhi und durften uns ueber ein Rucksack der in Bahrain bleiben wollte erfreuen. Nach ausfuellen eines Formulars machten wir uns auf den Weg in die Stadt.
Dort erwartete uns als erstes das indische Verkehrschaos und zu viele Leute die einem was verkaufen oder zeigen moechten. Mit Hilfe von einem der tausend "offiziellen und staadlichen" Tourismusbueros fanden wir auch ziemlich schnell ein ueberteuertes Hotel... ;-)


New- Delhi Bazzar bei Nacht


Tuk-Tuk fahren- spannend und mutig zugleich


Traust du dich rueber?


Messinstrumente der frueheren Zeit (Astrologie)

Nachdem wir die Stadt ein wenig angeschaut hatten, kauften wir 2 Tickets fuer einen Nachtzug nach Jammu, wo wir noch am selben Morgen mit einen Jeep nach Srinagar aufbrachen.
Als wir nach 9h Fahrt dort ankamen haben wir uns im ruhigen Swiss Hotel niedergelassen.


ueber 1000 Hausboote am See sprechen fuer viele Touristen im Sommer

viele davon sind nur per Shikara (Boot) erreichbar


Auch Einheimische sind auf dieses Verkehrsmittel angewiesen

sozusagen Mac Donalds auf dem See

Sonntag, 20. November 2011

Oman

Seit ein bisschen mehr als zwei Wochen reisen wir nun schon durch den Oman, Zeit mal wieder ein paar Fotos hochzuladen.


Bestellen faellt uns nicht immer ganz einfach. Da kann es schon mal vorkommen das man ein bisschen zu viel bekommt:
omanische Kuecke
 Die Moscheen im Oman sehen schlichter aus als im Iran:

In Salalah nahe Jemen haben wir uns fuer einen Tag ein Mietauto genommen um die Wasserfaelle und andere Orte in der Umgebung anzuschauen 



zwei die sich sofort verstanden haben
 
die Kamele lassen sich von den Autos nicht aus der Ruhe bringen, warum auch wenn sie immer Vortritt haben?




Noch einige Bilder aus der Hauptstadt, Muscat
Es wird Abend in der Bucht, Muscat

traditionelles Schiff im Hafen von Muscat (wohl vor allem fuer die Touristen)


In Muscat haben wir dann nochmals fuer eine Woche ein Mitwagen genommen, mit dem wir jetzt durch den Norden vom Oman reisen. Nach langem Ueberlegen haben wir den Entschluss gefasst, dieses Auto nicht nach unseren Wuenschen neu zu lackieren (keine Ahnung ob der Vermieter das gerne gesehen haette).

unser Begleiter fuer diese Woche

heisse Quelle nahe Rustaq

Mit dem Mietwagen koennen wir auch endlich unser Zelt wieder mal gebrauchen

Freitag, 11. November 2011

UAE/ Oman

Nachdem wir uns in Dubai in einer anderen Welt wieder gefunden hatten, haben wir uns schliesslich doch noch aus dem Hotelzimmer getraut... Bei 35 Grad trotz Winter fiel uns das nicht immer so leicht. (guter Tipp am Rande: Wenn ihr mal in Dubai seid, im Bus bitte nicht Schwarz fahren, es kann teuer werden ;-))



Der Burj Khalifa, mit ueber 800m hoechster Turm der Welt


irgend ein Hotel das noch cool beleuchtet wurde...



Ein Bus hat uns weiter nach Ras Al- Khaimah gebracht wo es eigentlich ueberhaubt nichts spannendes anzuschauen gab... Nach rund 3h bei mind. 35 Grad umherirren haben wir nur einen Schoppingcenter gefunden.


Skyline von Ras Al- Khaimah



Nachdem wir uns fertig gefragt haben, warum wir ueberhaubt dorthin gefahren sind, haben wir uns ein Ticket nach Abu Dhabi gekauft.


Siesta in Abu Dhabi

die Stadt von unserem Hotel aus gesehen



Nach gut einer Woche in den Vereinigten Arabischen Emiraten hatten wir auch schon mehr als genug vom Hochhausjungel. Also haben wir uns entschlossen, durch den Oman zu reisen, um dann von Muscat nach Indien zu fliegen. (Sorry fuer Zentralasien ist es nun wirklich zu kalt)



An einem Tag ging es dann von Abu Dhabi ueber die Grenze nach Sohar in Oman. Speziell war noch eine Ausreisegebuer um aus den UAE auszureisen. Egal wir freuten uns trotzdem auf den Oman.



Mosche in Sohar


schon wieder der Bluffer "ohniplan"


In Muscat (Hauptstadt von Oman) verbrachten wir 4 Naechte, haben die Stadt unsicher gemacht und unser Indien Visum beantragt. (Dauert leider ca. 2 Wochen)


Sport am Strand (sehr anstrengend und kompliziert)



Eines der vielen Forts in Muscat



Palast fuer den Chef (Sultan sollte man sein)



grosse Mosche (Geschenk vom Sultan ans Volk)


Nach einer unruhigen Nacht in einem Nachtbus sind wir schlussendlich voellig erschoepft in Salalah (nahe der Grenze zu Yemen) angekommen und geniessen nun hier das etwas mildere Klima...
Strand von Salalah/ Das Wasser ist leider etwas kalt :-(

Freitag, 28. Oktober 2011

Iran - Dubai

Seit gestern Mittag sind wir in Dubai. Vier Wochen Iran liegen nun hinter uns. Es tut uns leid, dass wir unterwegs den Blog nicht aktualisieren konnten, die Zensierwut der iranischen Regierung hat es uns leider verungmoeglicht.

Eines vorneweg: Wir hatten eine super Zeit im Iran. Selten zuvor haben wir so viele gastfreundliche Menschen getroffen wie im Iran und kulturell sowie landschaftlich ist dieses Land einfach spitze! (Die Bierkultur leider nicht, es sei denn, man steht auf alkoholfreie Biere)

Unser erster Zwischenstop haben wir in Tabriz im Norden des Iran eingelegt.

Salzsee nahe Tabriz. Dieser See wird in wenigen Jahren nur noch eine Salzwueste sein da es keine Zufluesse hat


 Weiter ging es nach Zanjan und schliesslich in die Hauptstadt, Teheran. Die Hauptstadt ist sehr modern und der Verkehr ist einfach nur krass...
Teheran von oben


einer der hoechsten Fernsehtuermen der Welt

imposantes Bauwerk nahe des Flughafens

ein Bluffer der beweisen wollte, das er den Handstand kann...

hier verbringen die Teheranis ihre Freizeit bei Tee und Wasserpfeife

Die Moscheen sind im ganzen Land schoen verziert

Von Teheran aus fuhren wir nach Norden ans Kapsische Meer. Die Iraner lieben diese Gegend da es hier oft regnet. Wir liebten sie, weil es bei unserem Besuch gerade mal nicht regnete...
der Norden ist sehr gruen, fuer die Iraner aus dem Sueden natuerlich ein riesen Highlight

Das Kapsische Meer (oder See?) von oben

Ein Foto mit den beiden Auslaendern, fuer viele Iraner eine ziemliche Attraktion

Pausenplatz irgendwo zwischen Chalus und Teheran
Nach dem Norden wollten wir auch noch den Sueden des Landes kennenlernen. Unsere erste Station war Esfahan. Hier gibt es extrem viele Moscheen und schoene Parks.
Der Fluss, welcher durch Esfahan fuehrt, war bei unserem Besuch leider ausgetrocknet

eine Kirche im Iran haetten wir eigentlich nicht erwartet


Motorradparkplatz in der Naehe des Basars

Gewuerzverkauefer im Bazar

Bilder der religioesen Fuehrer sind ueberall zu sehen


Die Jugend nutzt jede Moeglichkeit ihre Englischkentnisse auszuprobieren

So wird Curry hergestellt

Esfahan by night


immer wieder will jemand ein Foto mit uns machen


auch ein Kopftuch kann modisch getragen werden...



natuerlich liessen wir uns auch eine Wanderung nicht entgehen

der Sonnenuntergang war auf dem Berg wunderschoen, das Wegsuchen im Dunkeln weniger...


Von Esfahan ging es weiter nach Shiraz, ebenfalls eine Stadt, welche eine lange Vergangenheit hat. Die Persepolis nahe der Stadt ist extrem alt und ziemlich eindruecklich




Weiter ging es nach Yazd...

Es wird viel renoviert im Iran, nicht umbedingt fotogen aber gut dass die Gebauede der Nachwelt erhalten bleiben

Windtuerme leiten die Luft in die Raueme, Vorlauefer der modernen Klimaanlagen

Frueher wurde das Wasser so gelagert. Die Windtuerme sorgen dafuer, dass das Wasser in Bewegung bleibt

keine Ahnung was das ist, aber mit gefaellt das Spiegelbild...


das Fotographieren verlangt volle Konzentration

Als letztes besuchten wir noch Bandar Abbas am Persischen Golf. Eigentlich keine sehr schoene Stadt. Von hier lief allerdings unsere Faehre nach Dubai aus

Ein Foto fuer das Familienalbum mit einem lustig aussehenden Auslaender


Iranische Eisspezialitaet, wer erraet das Aroma?

Bye bye Iran, wir werden dich vermissen!



Unsere Zeit im Iran war super. Wir haben sehr viele nette Leute kennen gelernt und wurden ueberall freundlich empfangen. Eine Reise in dieses Land koennen wir jedem nur empfehlen.